FAZIT – Sommer-Saison 2017

Die erste Saison seit Bestehen von e-Sekai.de ist vorüber, Zeit also für eine Rückbetrachtung der gesehenen Anime. Eine kleine Bewertung ist natürlich auch nötig, es sei jedoch gesagt, dass ich mir eine recht strenge Wertungsdevise angeeignet habe, binnen derer bereits eine 8/10 eine hervorragende Wertung ist. Aber genug der langen Vorrede: Was gab es im Sommer 2017 in der Welt der Anime zu sehen und war/ist es sehenswert?


Re:Creators: Ein starker Anfang und ein alles in allem ebenfalls starkes Ende machen es umso bitterer, dass die Serie sich im Mittelteil selbst sabotiert hat. Nach dem spannenden Einstieg mit Anime-Figuren, die in unserer Realität erscheinen, dem Aufeinandertreffen mit ihren Zeichnern, und grundsympathischen Charakteren, kommt einfach nichts nach. Über gut 10 Folgen hinweg verkommt Re:Creators zur Slice of Life-Serie, die sich mit Belanglosigkeiten aufhält. Und dann soll man als Zuschauer in den letzten fünf Folgen nochmal akzeptieren, dass JETZT Finale und Spannung und Drama und „alles oder nichts!“-Stimmung gelten? Schwierig. Ich selbst konnte dem Ende glücklicherweise noch etwas abgewinnen, das war einfach gut inszeniert. Viele Bekannte, die ebenfalls geguckt haben, sahen das zurecht anders. Leider kann auch die wie immer hervorragende Musik von Hiroyuki Sawano nicht über die Schwächen hinweg täuschen.

MAL-Wertung: 6/10

Isekai wa Smartphone no Tomo ni: Zugegeben, der einzige Grund, warum ich in diese Serie hinein geguckt habe, war das Isekai-Setting. Ein Held, der in unserer Realität stirbt, dann aber in einer Fantasy-Welt erscheinen darf und ein Smartphone als Tool erhält.Ließe sich in meiner Vorstellung was Nettes draus machen. Tatsache ist, dass man eine Art KonoSuba ohne den Humor bekommt. Eine spannende Geschichte gibt es ebenfalls nicht, ebensowenig überragende Animatonen. Was es dafür noch und nöcher gibt, ist Fan-Service, der vor allem zum Ende der Serie hin überhand nimmt. In anderen Worten: Diese Serie muss niemand gesehen haben, es sei denn, man wird mit dem Angucken von hübschen Mädels zufrieden gestellt. Aber selbst dafür gibt es Besseres.

MAL-Wertung: 2/10

Hitorijime My Hero: Ich wusste zu Beginn der Serie noch nicht, dass es sich um Shounen-Ai, also eine Romanze zwischen männlichen Figuren, handeln würde. Da ich aber rein gar nichts gegen Homosexuelle habe, blieb ich dran, zumal mir die Hauptfiguren sympathisch waren. Gut, wenn es dann mal etwas „intimer“ wurde, war das etwas viel für meinen Geschmack, aber ich bin auch nicht unbedingt die Zielgruppe für diesen Anime. Das sind mit Sicherheit all diejenigen, die sich mit den Figuren identifizieren können sowie weibliche Anime-Fans. Etwa drei Viertel der Serie waren angenehm unterhaltsam und ich war gespannt, wie es weitergeht. Zum Ende hin flacht der Nervenkitzel leider etwas ab, das Alltagsleben der Akteure ist einfach nicht aufregend genug. Zumal mir zu wenig thematisiert wird, dass hier ein Lehrer mit einem Schüler eine Liebesbeziehung eingeht. Kou-san ist jederzeit supercool, aber die Konsequenzen eines Entdeckt-Werdens sollte auch er ernster nehmen. Dennoch, für die zuvor genannte Zielgruppe sicher eine nette Beziehungsgeschichte.

MAL-Wertung: 5/10

Keppeki Danshi! Aoyama-kun: Fußball-Anime gucke ich immer, diesmal also mit Comedy-Anstrich. Die Erwartungen hat er nicht erfüllen können, dazu gibt es zu wenig Charakterentwicklung und die Story mäandert stets zwischen Fußball-Story und School Life-Story. Wenn schon das Fußballspielen der Aufhänger ist, dann hätte ich mir auch mehr Fußballfokus gewünscht. Andersherum hätte man auch einfach das Schulleben von Aoyama-kun beschreiben können, das Koch-Duell mit dem anderen Sauberkeitsfanatiker der Klasse etwa war grandios.So endet die Serie ohne echte Höhepunkte, ohne eine Geschichte, die sich und ihre Charaktere entwickelt, und lässt viele Fragen offen. Wenn man in Stimmung dafür ist, bringt die Serie durchaus Unterhaltung, dennoch ist offensichtlich, dass sich der Autor nicht entscheiden konnte, ob er Klamauk oder Fußball porträtieren will.

MAL-Wertung: 5/10

Nana Maru San Batsu: Schüler Koshiyama entdeckt die Welt der Quiz-Fragen und gerät über den Quiz-Club der Schule bald schon in seinen ersten Quiz-Battle. Das arg schüchterne, zurückhaltende Wesen von Koshiyama ist auf die Dauer etwas nervig, erst im Finale zeigt sich ein Anflug von Selbstbewusstsein. Dazu könnte ein solches zwar ausgefallenes, aber in der Natur doch eher ruhiges Thema ruhig dramatischer präsentiert sein. Dass die Serie dennoch Spaß macht und nie langweilig wird, liegt am Quiz-Thema. Einerseits rätselt man selbst mit (sofern das bei den meist sehr japanischen Fragen möglich ist), andererseits möchte man wissen, wie sich der Held schlägt, zumal die Rivalität mit Mikuriya, dem Mitglied eines gegnerischen Quiz-Clubs, zusätzlich Motivation entstehen lässt. Sicher kein Must-See, aber wenn man sich für die Grundthematik begeistern kann, wird man durch die Bank weg unterhalten.

MAL-Wertung: 7/10

Youkoso Jitsuryoku Shijou Shugi no Kyoushitsu e: Es ist erstaunlich, wieviele der Sommer-Serien einen extrem starken Start hingelegt haben, nur um sich dann selbst zu demontieren. Youkoso Jitsuryoku ist aber wohl der schlimmste Fall. Da wird in den ersten beiden Episoden ein abgedrehtes, aber spannendes Punktesystem in einer Elite-Schüle eingeführt, dazu die Motivation, von Klasse D zu Klasse A aufzusteigen, allesamt mit unbekannten Regeln, korrupten Lehrern und fiesen Mitschülern. Klingt spannend und aufregend. Was aber kommt ab Folge 3? Los geht’s mit dem langweiligsten Klischee-Stalker überhaupt. Dann wird eine ganze Folge darauf verwendet, die Mädchen in der Umkleide zu filmen. Und das letzte Drittel der Serie finde, ohne Übergang, auf einer einsamen !!!Insel!!! statt, in der es nun in der Hauptsache darum geht, dass jemand heimlich eine Mädchenunterhose gestohlen hat. Was zur …?! Zu allem Überfluss scheint der Hauptcharakter eine geheime Vergangenheit zu besitzen, derzufolge er Teil eines Experiments zur Züchtung von Supermenschen ist. Okay, rofl. Nein, hierzu kann man sonst nicht mehr viel sagen. Toller Start, furchtbarer, unsinniger Rest.

MAL-Wertung: 2/10

18if: Die Serie soll dem Hören-Sagen nach zu einer größeren, breiter aufgestellten Franchise gehören. Nun gut, ich habe lediglich den Anime gesehen und das muss reichen. Gefangen in der Welt der Träume muss Held Haruto der Reihe nach Mädchen mit Dornröschen-Syndrom helfen, wieder aufzuwachen. Da diese nicht von selbst erwachen können, trifft Haruto sie in ihren Traumwelten, wo diese zu Hexen geworden sind, was im Serienkontext ganz einfach heißt, dass sie die volle Kontrolle über ihren Traum inne haben. Jede Folge erzählt dabei eine in sich geschlossene Geschichte, die meist an irgendwelche sozialkritischen Themen anknüpft, von Depression, über Magersucht, bis hin zu Mobbing. Die Qualität der Folgen schwankt dabei leider stark, mal wird man von Stimmung geradezu erdrückt, dann wieder fragt man sich, was der wirre Unsinn sollte. Zum Serienende hin wird dann der Versuch unternommen, Haruto selbst in den Mittelpunkt zu stellen und alles bis dahin Geschehene zusamen zu führe – mit mäßigem Erfolg. Dafür kam die Story zu spät in Fahrt. Auch die Animationsqualität kann nicht mit dem kreativ-bizarren Konzept mithalten, ein höheres Budget hätte die Traumwelten in gänzlich anderem Licht erscheinen lassen können, man denke nur mal an Magical Girl Madoka und deren außergewöhnlichem Animationsstil. Das klingt nun alles negativer, als es wirklich ist. 18If ist die meiste Zeit über ein dicht erzählter Anime, der je nach Thema mehr Anklang findet oder weniger. Man guckt hier keine Folgen am Stück, aber mal spät abends vorm Einschlafen die psychologisch-psychedelischen Abenteuer von Haruto verfolgen, das ist allemal drin.

MAL-Wertung: 6/10

Ballroom e Youkoso: Schüler Tatara stolpert mehr als dass er wirklich will in eine Tanzschule und entdeckt sein Talent für professionellen Abendballtanz. Was mit einem natürlichen Interesse für die hübsche Shizuku, die an eben jener Tanzschule trainiert, beginnt, wird im rasanten Tempo zu Tataras eigener Karriere. Die Serie von den Haikyuu!-Machern hat einen starken Artstyle, ein zumeist tolles Pacing, das niemals Langeweile aufkommen lässt, und schafft es, Tanzen spannend erscheinen zu lassen. Tanzen! Ist nun wirklich nicht mein Milieu, doch Ballroom e Youkoso hat es dennoch geschafft, zu meinem persönlichen Saison-Highlight zu avancieren. Enttäuschend sind die kaum vorhandenen Animationen während der Tanzduelle, zu sehr wird hier auf Standbilder samt Speedlines gesetzt. Es spricht für die Gesamtqualität der Serie, dass ein Anime über’s Tanzen trotz verhaltener Animationen so unterhaltsam war. Und glücklicherweise geht es direkt weiter!

MAL-Wertung: 8/10

Boku no Hero Academia: Die zweite Staffel der Shounen-Serie geht zu Ende. Fazit: Weiterhin gut, aber inhaltlich wenig kreativ. Die erste Hälfte beschreibt ein Kampfturnier, die zweite Hälfte fokussiert sich auf geplante Kämpfe der Akademie, Lehrer vs. Schüler. Das ist größtenteils zwar kurzweilig und oftmals mitreißend, hinterlässt aber dennoch nach dem Gucken ein Gefühl von Leere. Der Fastfood-Effekt setzt ein. Einen kleinen Hinweis auf größere Geschehnisse gab es zwischendrin mit dem Auftauchen des Helden-Killers, doch da heißt es auch nur: Warten, dass etwas passiert. Die nächste Staffel wird zeigen, wie gut Boku no Hero Academia tatsächlich ist.

MAL-Wertung: 7/10

Dragon Ball Super: Ich könnte mich jede Woche auf’s neue über die völlig unsinnigen Kräfteverhältnisse unter den Charakteren aufregen – Muten-Roshi hält mit Freezers Alter Ego Frost mit. Tenshinhan erledigt einen Gegner, der sogar Son-Goku zu schaffen macht. Und Son Gohan schafft wieder mal gar nichts. Aber: Das Turnier der Stärke macht Laune! Klar, die eine oder andere Folge ist nahe am Füller-Feeling, doch überwiegend macht es richtig Spaß, zuzugucken. Was ich vor allem anderen bizarr finde: Mein Lieblingscharakter ist derzeit Freezer! Wie konnt es nur dazu kommen 😀
Das Turnier wird noch viele Folgen weitergehen, aber wenn es die bisherige Qualität halten kann, st das nicht schlimm. Wichtig ist dann nur, wie es endet. Für Dragon Ball-Fans ist Dragon Ball Super allemal ein Must-See.

MAL-Wertung: 7/10

Knights and Magic: Fast schon einfallsloses Isekai-Konzeot: Der Held stirbt zu Beginn der Serie und wird in einer mittelalterlichen Fantasy-Welt wiedergeboren. Als Ernestie Echevalier macht er sich schnell einen Namen als hochintelligenter Silhouette Knight-Maniac („Silhouette Knights“ ist die Bezeichnung für die Mecha in dieser Welt). Jede Folge macht Spaß, weil man gespannt darauf wartet, dass Ernie wohl als nächstes an verrückter Mecha-Technologie zusammenstellt. Die Bewohner der Fantasy-Welt haben nämlich zwar Magie und zweckmäßige Roboter, sind jedoch offenbar wenig kreativ und ambitioniert – ein Umstand, den Otaku und Gundam-Enthusiast Ernie sogleich auszubessern versucht. Das große, große Problem: Bis zum Schluss der Serie bleibt es bei diesem Ausbessern, Story sucht man vergeblich. Gerade mal im Finale tut sich so etwas wie Handlung auf, nur um dann bye bye zu sagen. Als kurzweiliger Zeitvertreib ist Knights and Magic allemal gut genug, wer sich Story und Charaktere zum einfühlen und mitdenken wünscht, ist allerdings vollkommen Fehl am Platze. Kategorie „Potential verschenkt“.

MAL-Wertung: 7/10

Kakegurui: Was für ein Finale! So muss eine Serie enden, toll gemacht. Das Szenario ist vollkomemn abgedreht und irgendwie dämlich, aber … es macht Spaß! Heldin der Geschichte ist Yumoeko, die als neue Schülerin in eine Eliteschule kommt. Abgesehen davon, dass die Schule für „gehobenes“ Klientel ist, besteht die Besonderheit jedoch in den Nach-Unterricht-Aktivitäten. Dann nämlich verwandelt sich die gesamte Schule in ein Spielerparadies, voll von allen Arten von Glücksspiel. Gespielt wird dabei nicht nur um Geld: Wer nicht mehr zahlen kann, wird zum „Haustier“ – er bekommt eine Marke um den Hals gehängt und darf fortan von allen Mitschülern unmenschlich behandelt werden. An der Spitze dieser Parallelwelt steht der Schülerrat, bestehend aus den besten Spielern. Nun also kommt Yumeko ins Spiel und schlägt sofort ein wie eine Granate. Aufgrund der streng linearen Progression ist der übergreifende Verlauf der Serie schnell erkannt, die Hauptsache ist: WIE stellt Yumeko es diesmal an?! Dabei sind es vor allem die überdramatischen Animationen der Figuren, die in entscheidenden Situationen für Unterhaltung sorgen – und nicht selten an sexuelle Enderfahrungen grenzen.
Mit 12 Folgen und einem netten Ende macht die Serie genau dort Schluss, wo es Sinn ergibt, lässt sich jedoch Raum für eine Fortsetzung. Meinetwegen gern. Schließlich will ich das Yumeko X Suzui-Ship in der Praxis erleben!

MAL-Wertung: 8/10

Konbini Kareshi: In wenigen Worten: Eine angenehme, süße Romanze, gänzlich frei von stilistischen Übertreibungen oder sonstigem Anime-Einerlei. Konbini Kareshi nähert sich mit seiner ehrlichen, alltäglichen Art vielleicht schon einer Art Anime-Soap-Opera, besticht aber mit sympathischen Figuren. Die haben alle ihre ganz eigenen Probleme, doch am Ende will jeder nur das eine wichtige im Leben finden: die große Liebe.
Zwar wird die Serie in Sachen Animationen keinen Preis gewinnen, zu schlicht ist die Präsentation, dafür fühlt sich die nüchterne Story frisch an und weiß, trotz jeglicher Erdung, mit dem einen oder anderen unerwarteten Twist aufzuwarten. Vor allem aber gelingt es Konbini Kareshi, dass man als Zuschauer mit den Figuren mitfiebert. Schaffen sie es? Kommt wieder etwas dazwischen? Oh nein! Oh doch! Am Ende … nun, das muss jeder selbst gucken. Ich wurde gut unterhalten.

MAL-Wertung: 7/10

Boruto: Naruto Next Generations:

Sozusagen neues Futter für Naruto-Fans, die, warum auch immer, nicht loslassen können. Mich selbst eingeschlossen. In Sachen Spannung und Dramaturgie ist die Serie bis dato leider ein einziger Reinfall. Man erinnere sich an Naruto und dessen ersten Konflikt mit Zabuza und Haku. Boruto kommt bislang nicht über das Niveau der Füllerfolgen seines Vorgängers hinaus, zu willkürlich wird mit Chakra und Spezialtechniken umgegangen, zu deutlich ist, dass kein Held wirklich in Gefahr ist – geradezu zynisch deutlich gemacht, als in einer Szene Hokage Naruto von einem Schwert durchbohrt wurde, es sich heraus zieht und gelassen vermeldet: „Keine Sorge, der Kyuubi erledigt’s schon!“. Zum Ende des zweiten Cour wurde mit dem Treffen der Kage aller Länder zwar eine vielversprechende Handlung angerissen, wie gut diese umgesetzt wird, bleibt allerdings abzuwarten. Potential besteht nach wie vor eine Menge.

MAL-Wertung: 6/10


Eine solide Saison, allerdings mit wenigen echten Höhepunkten. Der Herbst verspricht da bereits mehr. Leider werde ich voraussichtlich weniger Zeit für die Anime-Betrachtung in der kommenden Zeit haben, daher entschuldige ich bereits hier etwaige längere Inaktivität. Zumindest vielversprechende Anime wie Inuyashiki werde ich aber dennoch im Auge behalten.

Was waren eure Sommer-Highlights? Hinterlasst einen Kommentar unterhalb dieser News!

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2 Gedanken zu “FAZIT – Sommer-Saison 2017

  1. Mein Rückblick folgt am Mittwoch, aber schon Mal vorweg: Bei den Serien, die wir beide geschaut haben, stimme ich mit dir voll überein. Zum Glück geht Ballroom weiter.
    Meine Highlits aber waren „Princess Precure“, „Abyss“ und „Sakura Quest“, die du jedoch nicht geschaut hast. Vielleicht solltest du es probieren?

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