Wenn ihr „Fumetsu no Anata e“ nicht guckt, verpasst ihr das Highlight der Saison

Erst einmal: Sorry, dass ich schon solange nichts mehr für diese Website veröffentlicht habe. Es geht drunter und drüber im Leben. Aber genug davon. Ich möchte auch jetzt überhaupt nicht viel schreiben, sondern nur zum Ausdruck bringen: Guckt „Fumetsu no Anata e“! Oder „To your Eternity“, wenn euch der englische Titel besser gefällt. So oder so, was für eine Überraschung!

Die diesjährige Frühlings-Saison hatte ja ohnehin einige vielversprechende Serien im Angebot, darunter die zweite Staffel von Megalo Box, 86, Tokyo Revengers (auch ein Highlight!) oder die Fortsetzung von Kumoko bzw. „Spider-Isekai“. Was aber mit Fumatsu an Qualität abgefeiert wird, ist unglaublich. Auch wenn die Vergleiche ausgenudelt sind, muss einmal mehr Studio Ghibli herhalten. Als ob sie eine moderne Serie produziert hätten. Dabei kommt die Geschichte vom Autor von „A Silent Voice“, was zumindest die Tragik der Serie erklärt.

Aber im Ernst: Gerade eben habe ich Folge 5 gesehen und musste mehrfach anhaltend weinen, weil das Gesehene einfach so traurig war. Wer sich die volle Packung Emotionen geben will, kommt um diese Serie nicht herum. Und wer am Ende des Jahres bei irgendwelchen „Best Anime of 2021“-Wahlen mitmachen möchte, der ebenso nicht. Im Moment stellt sich die Frage nur so, ob Fumatsu diese Qualität bis zum Finale aufrechterhalten kann. Wenn ja, haben wir eine 10/10-Serie. Must-See!

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